Carrera Digital 132 Dodge Charger Daytona "No 42"
Art.Nr. 30941
Ich finde es ja immer wieder faszinierend, was für Designversionen der alten Muscle-Car-NASCARs Slottus aus der Schublade zieht. Ich persönlich glaube ja, dass er von jedem Bild, dass je von den Dodge und Plymouth irgendwo mal erschienen ist, ein Fotoalbum in seinem Büro hat und das jetzt Stück für Stück abarbeitet. Und dabei gilt die Devise: je bunter die Karre, desto besser. Wobei die Autos in dieser Zeit ja sowieso bunt waren, kein Vergleich mit dem weiß – schwarz – silbernen Einheitsbrei, der inzwischen auf unseren Straßen vorherrscht. Wenn du heut ne andere Farbe als die drei genannten auf deinem Wagen hast, kannst du dir auch gleich ne Guy-Fawkes-Maske aufsetzen. ?
Aber zurück zu dem aktuellen Wingcar mit der Artikelnummer 30941. Was haben wir da?
Endlich mal wieder einen Dodge Charger Daytona!
Ich liebe die Flügelmänner! Fahrtechnisch aufgrund der Größe der Autos fast auf 124er-Niveau, jederzeit gut beherrschbar. Und dazu noch in der wunderbaren Farbgebung violett-gelb. Und die ist extrem gut umgesetzt, das Fahrzeug entspricht zu 99 % dem Original (bis auf ein paar Werbedecals, die aber wahrscheinlich aufgrund der üblichen lizenzrechtlichen Einschränkungen verändert wurden). Violett-gelb waren die Farben, unter denen der Fahrer des Daytona mit fast allen seinen Autos auf den NASCAR Rennstrecken unterwegs war. Wenn man den Namen an der Fahrertür googelt, stößt man auf folgenden Wikipedia Eintrag:
Marty Robbins (geboren 1925 in Arizona, gestorben 1982 in der Nashville, Tennessee) war ein US-amerikanischer Countrysänger und Songwriter. In seiner 30 Jahre dauernden Karriere hat er zahlreiche Hitze sowohl in der Country- als auch in der Popszene…
Was in dem Wikipedia-Eintrag aber nur am Rande erwähnt wird, ist ein für uns Rennfans viel interessanterer Aspekt von Marty.
Der Mann liebte Rennen. Und da er aufgrund seines Erfolgs in der Musikbranche die Mittel dazu hatte, fuhr er gelegentlich NASCAR-Rennen. Er versucht jedes Jahr, die Events auf den großen Rennstrecken zu bestreiten (Talladega Superspeedway, Daytona International Speedway) und wenn es die Zeit erlaubte, auf den kleineren Reinstrecken zu fahren. Seine Autos wurden von der NASCAR-Legende Cotton Owens gebaut und gewartet.
In 35 NASCAR Rennen erreicht er immerhin sechs Top-Ten-Platzierungen. Wer mehr über ihn wissen möchte: Googelt nach „Marty Robbins“ und „Nascar“, es findet sich einiges im Netz. Auch mit was für Rennwagen er sonst noch unterwegs war.
Kleines Gimmick am Rande: in dem Spielfilm „Hell On Wheels“ (den ihr auch in unserer Film-Liste im Forum findet), spielt sich Robbins selbst.
Viel Spaß mit dem Auto!
CoMod Lotus
Art.Nr. 30941
Ich finde es ja immer wieder faszinierend, was für Designversionen der alten Muscle-Car-NASCARs Slottus aus der Schublade zieht. Ich persönlich glaube ja, dass er von jedem Bild, dass je von den Dodge und Plymouth irgendwo mal erschienen ist, ein Fotoalbum in seinem Büro hat und das jetzt Stück für Stück abarbeitet. Und dabei gilt die Devise: je bunter die Karre, desto besser. Wobei die Autos in dieser Zeit ja sowieso bunt waren, kein Vergleich mit dem weiß – schwarz – silbernen Einheitsbrei, der inzwischen auf unseren Straßen vorherrscht. Wenn du heut ne andere Farbe als die drei genannten auf deinem Wagen hast, kannst du dir auch gleich ne Guy-Fawkes-Maske aufsetzen. ?
Aber zurück zu dem aktuellen Wingcar mit der Artikelnummer 30941. Was haben wir da?
Endlich mal wieder einen Dodge Charger Daytona!
Ich liebe die Flügelmänner! Fahrtechnisch aufgrund der Größe der Autos fast auf 124er-Niveau, jederzeit gut beherrschbar. Und dazu noch in der wunderbaren Farbgebung violett-gelb. Und die ist extrem gut umgesetzt, das Fahrzeug entspricht zu 99 % dem Original (bis auf ein paar Werbedecals, die aber wahrscheinlich aufgrund der üblichen lizenzrechtlichen Einschränkungen verändert wurden). Violett-gelb waren die Farben, unter denen der Fahrer des Daytona mit fast allen seinen Autos auf den NASCAR Rennstrecken unterwegs war. Wenn man den Namen an der Fahrertür googelt, stößt man auf folgenden Wikipedia Eintrag:
Marty Robbins (geboren 1925 in Arizona, gestorben 1982 in der Nashville, Tennessee) war ein US-amerikanischer Countrysänger und Songwriter. In seiner 30 Jahre dauernden Karriere hat er zahlreiche Hitze sowohl in der Country- als auch in der Popszene…
Was in dem Wikipedia-Eintrag aber nur am Rande erwähnt wird, ist ein für uns Rennfans viel interessanterer Aspekt von Marty.
Der Mann liebte Rennen. Und da er aufgrund seines Erfolgs in der Musikbranche die Mittel dazu hatte, fuhr er gelegentlich NASCAR-Rennen. Er versucht jedes Jahr, die Events auf den großen Rennstrecken zu bestreiten (Talladega Superspeedway, Daytona International Speedway) und wenn es die Zeit erlaubte, auf den kleineren Reinstrecken zu fahren. Seine Autos wurden von der NASCAR-Legende Cotton Owens gebaut und gewartet.
In 35 NASCAR Rennen erreicht er immerhin sechs Top-Ten-Platzierungen. Wer mehr über ihn wissen möchte: Googelt nach „Marty Robbins“ und „Nascar“, es findet sich einiges im Netz. Auch mit was für Rennwagen er sonst noch unterwegs war.
Kleines Gimmick am Rande: in dem Spielfilm „Hell On Wheels“ (den ihr auch in unserer Film-Liste im Forum findet), spielt sich Robbins selbst.
Viel Spaß mit dem Auto!
CoMod Lotus





