Carrera DIGITAL 132 Ford Capri Zakspeed Turbo 'Sachs Sporting No. 52'
Art. Nr.: 30831
... der „Maurerporsche“ in der Leistungsendstufe.
Der Ford Capri, in der 1400ccm-Turbo-Rennversion wurde vom Zakspeedteam unter seinem Gründer Erick Zakowsky bei Rennen der Deutschen Rennsportmeisterschaft (DRM) eingesetzt. Nachdem Ford mit seinen erfolgreichen Rennmodellen Capri RS2600 und RS3000 gegenüber der Konkurrenz von BMW mit den CSL3.0/3.5-Modellen in Bedrängnis geriet, konnte der Ford Capri Cosworth noch einmal Lorbeeren ernten. Danach wurde es ruhiger um den Ford Capri im Rennsport. 1978 griff die in der Nähe des Nürburgrings ansässige Firma Zakowsky in den Turbobaukasten. Mit dem „kleinen“-Turbo mit 1400ccm, wie er auch für das Modell Pate stand, konnten wieder einzelne Erfolge gegen die mittlerweile dominierenden Porsche 935 eingefahren werden. Erst die Rückkehr von Klaus Ludwig von Porsche zu Ford und der Einsatz des 1800-ccm-Turbo konnte 1981 die Meisterschaft in der DRM erreicht werden, nachdem man im Vorjahr noch knapp gescheitert war. Danach neigte sich die Turbo-Ära durch technische Probleme und Reglementänderungen langsam dem Ende zu.
Das Modell ist ja bereits aus dem Vorjahr bekannt, findet in der hier vorliegenden Sachs-Lackierung eine gelungene Ausführung, die sich von den bisherigen Modellen gut abhebt und entsprechend auf der Bahn im Rennbetrieb auch gut erkennbar ist. Schlichtes aber attraktives design.
Die Fertigung ist ohne Mängel. Decals und Lackierung sind sauber und trennscharf ausgeführt.
Die Fahrgeräusche werden von der Einzelradaufhängung der Vorderräder erhöht. Der Capri erfordert von Fahrer volle Konzentration, er ist kein leicht zu fahrendes Fahrzeug.... wenn man die zeitgenössischen Berichte liest war das auch bei den realen Turbos dieser Zeit der Fall. Spaß macht das Modell aber trotzdem.
CoMod joergW
Art. Nr.: 30831
... der „Maurerporsche“ in der Leistungsendstufe.
Der Ford Capri, in der 1400ccm-Turbo-Rennversion wurde vom Zakspeedteam unter seinem Gründer Erick Zakowsky bei Rennen der Deutschen Rennsportmeisterschaft (DRM) eingesetzt. Nachdem Ford mit seinen erfolgreichen Rennmodellen Capri RS2600 und RS3000 gegenüber der Konkurrenz von BMW mit den CSL3.0/3.5-Modellen in Bedrängnis geriet, konnte der Ford Capri Cosworth noch einmal Lorbeeren ernten. Danach wurde es ruhiger um den Ford Capri im Rennsport. 1978 griff die in der Nähe des Nürburgrings ansässige Firma Zakowsky in den Turbobaukasten. Mit dem „kleinen“-Turbo mit 1400ccm, wie er auch für das Modell Pate stand, konnten wieder einzelne Erfolge gegen die mittlerweile dominierenden Porsche 935 eingefahren werden. Erst die Rückkehr von Klaus Ludwig von Porsche zu Ford und der Einsatz des 1800-ccm-Turbo konnte 1981 die Meisterschaft in der DRM erreicht werden, nachdem man im Vorjahr noch knapp gescheitert war. Danach neigte sich die Turbo-Ära durch technische Probleme und Reglementänderungen langsam dem Ende zu.
Das Modell ist ja bereits aus dem Vorjahr bekannt, findet in der hier vorliegenden Sachs-Lackierung eine gelungene Ausführung, die sich von den bisherigen Modellen gut abhebt und entsprechend auf der Bahn im Rennbetrieb auch gut erkennbar ist. Schlichtes aber attraktives design.
Die Fertigung ist ohne Mängel. Decals und Lackierung sind sauber und trennscharf ausgeführt.
Die Fahrgeräusche werden von der Einzelradaufhängung der Vorderräder erhöht. Der Capri erfordert von Fahrer volle Konzentration, er ist kein leicht zu fahrendes Fahrzeug.... wenn man die zeitgenössischen Berichte liest war das auch bei den realen Turbos dieser Zeit der Fall. Spaß macht das Modell aber trotzdem.
CoMod joergW





