Testbericht von CoMod joergW zum Carrera Evo/DIGITAL 132: Ferrari 599XX 'As seen at Geneva Motorshow" und Ferrari 599XX 'Homestead 2010'
(27335, 27336/30532, 30533)
Mit dem Ferrari 599XX hat Ferrari vom Zwölfzylindermodell 599, welches bereits 2006 alsNachfolger des Ferrari 575 herauskam, im Jahre 2009 eine auf 30 Stück limitierte und mehr als eine Million Dollar teure gewichtsreduzierte Rennversion mit 537 kW (730 PS) bei 9000/min aufgelegt.
Um das Potenzial des Ferrari 599XX mit seinem Active flow zur elektronischen Feinsteuerung des Luftwiderstandes und aerodynamischer Unterbodenstruktur zu beweisen, haben die Italiener den Sportwagen um die Nürburgring-Nordschleife gejagt. Die Uhr blieb nach einer Rekordzeit von 6.58,16 Minuten stehen.
Ich bin mal gespannt wann und bei welcher Gelegenheit ich ein solches Auto live zu sehenbekommen werde!
Optik:
Die beiden Modelle in dunklem Blau und einem kräftigen Rot wirken vorbildgerecht gestylt.Bedruckung und Lackierung sind sauber und detailreich ausgeführt. Soweit mir bekannt ist starten die Fahrzeuge bislang zwar in keiner realen Rennserie, aber auf der Carrerabahn können sie durch ihre dezente Rennoptik problemlos in GT-Rennen, in der Langstreckenpokal-1:32-Serie oder im direkten Duell mit den McLaren GT eingesetzt werden. Man sollte halt nicht päpstlicher sein als der Papst, denn erlaubt ist was gefällt und harmonisch zusammen fährt. Die rote ‚Umverpackung’ mit Ferrari-Logo ist ein netter Einfall und hebt die Ferrari direkt aus der Masse anderer Fahrzeuge heraus.
Technik:
Das Licht wirkt recht hell und scheint kaum seitlich durch. Ansonsten ist der erweiterteLeitkieldrehwinkel, der sich auch in diesem Fahrzeug positiv auf das Driftverhalten auswirkt, ja schon länger in Serie. Die Reifen haben ausreichend Grip, ein kurzes Anschleifen undKantenbrechen ist wie immer zu empfehlen.
Verarbeitung:
Die Räder sitzen satt in den Radhäusern. Achsen und Felgen drehen gut und rund. Im Chassis ist ausreichend Platz zur Unterbringung von Walzbleistücken. Die A-Säule eines Fahrzeugs stand etwas ab, ließ sich aber problemlos in die richtige Position drücken, da die oberen Teile der Karosserie nicht an einem Stück mit Seitenteilen und Front gegossen sind.
Fahrverhalten:
Das Fahrverhalten ist ruhig und ausgewogen. Ausreißer nach oben oder unten sind nichtfestzustellen, so dass man das Fahrzeug zügig und sicher bewegen kann.
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Mit dem Ferrari 599XX hat Ferrari vom Zwölfzylindermodell 599, welches bereits 2006 alsNachfolger des Ferrari 575 herauskam, im Jahre 2009 eine auf 30 Stück limitierte und mehr als eine Million Dollar teure gewichtsreduzierte Rennversion mit 537 kW (730 PS) bei 9000/min aufgelegt.
Um das Potenzial des Ferrari 599XX mit seinem Active flow zur elektronischen Feinsteuerung des Luftwiderstandes und aerodynamischer Unterbodenstruktur zu beweisen, haben die Italiener den Sportwagen um die Nürburgring-Nordschleife gejagt. Die Uhr blieb nach einer Rekordzeit von 6.58,16 Minuten stehen.
Ich bin mal gespannt wann und bei welcher Gelegenheit ich ein solches Auto live zu sehenbekommen werde!
Optik:
Die beiden Modelle in dunklem Blau und einem kräftigen Rot wirken vorbildgerecht gestylt.Bedruckung und Lackierung sind sauber und detailreich ausgeführt. Soweit mir bekannt ist starten die Fahrzeuge bislang zwar in keiner realen Rennserie, aber auf der Carrerabahn können sie durch ihre dezente Rennoptik problemlos in GT-Rennen, in der Langstreckenpokal-1:32-Serie oder im direkten Duell mit den McLaren GT eingesetzt werden. Man sollte halt nicht päpstlicher sein als der Papst, denn erlaubt ist was gefällt und harmonisch zusammen fährt. Die rote ‚Umverpackung’ mit Ferrari-Logo ist ein netter Einfall und hebt die Ferrari direkt aus der Masse anderer Fahrzeuge heraus.
Technik:
Das Licht wirkt recht hell und scheint kaum seitlich durch. Ansonsten ist der erweiterteLeitkieldrehwinkel, der sich auch in diesem Fahrzeug positiv auf das Driftverhalten auswirkt, ja schon länger in Serie. Die Reifen haben ausreichend Grip, ein kurzes Anschleifen undKantenbrechen ist wie immer zu empfehlen.
Verarbeitung:
Die Räder sitzen satt in den Radhäusern. Achsen und Felgen drehen gut und rund. Im Chassis ist ausreichend Platz zur Unterbringung von Walzbleistücken. Die A-Säule eines Fahrzeugs stand etwas ab, ließ sich aber problemlos in die richtige Position drücken, da die oberen Teile der Karosserie nicht an einem Stück mit Seitenteilen und Front gegossen sind.
Fahrverhalten:
Das Fahrverhalten ist ruhig und ausgewogen. Ausreißer nach oben oder unten sind nichtfestzustellen, so dass man das Fahrzeug zügig und sicher bewegen kann.