Testbericht von CoMod Carrera124 zum Carrera Evolution/DIGITAL 132 BMW M3 GT Rahal Letterman Racing Team Nr. 90
(27320/30513)
Seit 2009 startet das Team von Rennfahrerlegende Bobby Rahal mit zwei BMW M3 GT2 in der American Le Mans Series, abgekürzt ALMS.
Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 92 ist schon seit einiger Zeit auf den Carrerabahnen dieser Welt unterwegs und jetzt rollt auch der Wagen mit der Startnummer 90 auf die Piste.
Wie bei Fahrzeugen aus dem gleichen Rennstall oftmals üblich, unterscheiden sich die Lackierungen beider Fahrzeuge nur gering. Die deutlichsten Unterscheidungsmerkmale sind der andersfarbige Heckspoiler, sowie die fehlenden rot-violett-blauen Streifen auf den vorderen Kotflügeln.Technisch gibt es keine Überraschungen, beide erschienenen Designvarianten sind technisch absolut identisch. Das bedeutet beim analogen Fahrzeug ein Gesamtgewicht von ziemlich genau 100 Gramm, womit der BMW zwar kein Leichtgewicht geworden ist, aber auch nicht unbedingt übergewichtig ist. Die Vorderräder sind einzeln aufgehängt. Ich bin zwar kein Freund dieser Bauweise, aber hier funktioniert die Sache recht gut. Den Heckmagnet entferne ich grundsätzlich immer, der Mittelmagnet bleibt unverändert eingebaut. Mit diesem Setup geht der BMW recht flott und gleichzeitig gutmütig zur Sache. Die erzielbaren Rundenzeiten sind sogar besser als beispielsweise bei einem Audi R8 LMS. Allerdings verursacht die vordere Einzelradaufhängung ein etwas „scheppriges“ Fahrgeräusch.
Im direkten Vergleich sind die Fahrzeuge mit vorderer Starrachse spürbar leiser unterwegs. Wer sich daran nicht stört, erhält mit dem BMW M3 GT2 ein gleichermaßen schnelles wie gutmütiges Fahrzeug.
CoMod Carrera124
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Seit 2009 startet das Team von Rennfahrerlegende Bobby Rahal mit zwei BMW M3 GT2 in der American Le Mans Series, abgekürzt ALMS.
Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 92 ist schon seit einiger Zeit auf den Carrerabahnen dieser Welt unterwegs und jetzt rollt auch der Wagen mit der Startnummer 90 auf die Piste.
Wie bei Fahrzeugen aus dem gleichen Rennstall oftmals üblich, unterscheiden sich die Lackierungen beider Fahrzeuge nur gering. Die deutlichsten Unterscheidungsmerkmale sind der andersfarbige Heckspoiler, sowie die fehlenden rot-violett-blauen Streifen auf den vorderen Kotflügeln.Technisch gibt es keine Überraschungen, beide erschienenen Designvarianten sind technisch absolut identisch. Das bedeutet beim analogen Fahrzeug ein Gesamtgewicht von ziemlich genau 100 Gramm, womit der BMW zwar kein Leichtgewicht geworden ist, aber auch nicht unbedingt übergewichtig ist. Die Vorderräder sind einzeln aufgehängt. Ich bin zwar kein Freund dieser Bauweise, aber hier funktioniert die Sache recht gut. Den Heckmagnet entferne ich grundsätzlich immer, der Mittelmagnet bleibt unverändert eingebaut. Mit diesem Setup geht der BMW recht flott und gleichzeitig gutmütig zur Sache. Die erzielbaren Rundenzeiten sind sogar besser als beispielsweise bei einem Audi R8 LMS. Allerdings verursacht die vordere Einzelradaufhängung ein etwas „scheppriges“ Fahrgeräusch.
Im direkten Vergleich sind die Fahrzeuge mit vorderer Starrachse spürbar leiser unterwegs. Wer sich daran nicht stört, erhält mit dem BMW M3 GT2 ein gleichermaßen schnelles wie gutmütiges Fahrzeug.
CoMod Carrera124